FAQ Coronavirus

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Coronavirus und den GVH

Die Inzidenz liegt in der Region Hannover seit mehr als fünf Werktagen unter 50. Demzufolge greift laut des aktuellen Infektionsschutzgesetzes ab Donnerstag, 20. Mai 2021, eine angepasste Maskenpflicht im ÖPNV, sodass in Bussen und Bahnen sowohl FFP2-Masken als auch wieder OP-Masken zulässig  sind.

Durch die bundesweiten Änderungen im Infektionsschutzgesetz galt in den Fahrzeugen von ÜSTRA und regiobus seit Samstag, 24. April 2021, wegen der Inzidenz von über 100 eine Tragepflicht von FFP2-Masken oder KN95-/N95-Masken. Eine OP-Maske war nicht mehr ausreichend. Kindern und Jugendlichen (ab Vollendung des 6. Lebensjahres bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres) ist das Tragen einer OP-Maske in Bus und Bahn auch bei einer Inzidenz über 100 erlaubt.

Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, Stationen und Haltestellen

Nach wie vor gilt die Maskenpflicht sowohl in den Fahrzeugen des ÖPNVs als auch in Stationen sowie an Haltestellen. Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere sollten ein entsprechendes Attest mit sich führen, welches sie auf Verlangen des Prüfpersonals vorzeigen.

Die Service- und Prüfpersonale von ÜSTRA und regiobus werden weiterhin auf die Einhaltung der Maskenpflicht achten und Personen mit nicht ausreichendem Schutz ansprechen. Wie bisher wird über Ansagen sowie Infodisplays über die veränderten Regelungen informiert.

Aktuelle Informationen zur Infektionslage in der Region Hannover, nach der sich die jeweiligen Maßnahmen im ÖPNV richten, finden Sie auf den Internetseiten der Region Hannover. 

Unsere Kolleginnen und Kollegen sind dazu angehalten, bei den Stadtbahnen an den Haltestellen alle Türen zu öffnen. Sollte eine Kollegin/ein Kollege das einmal vergessen, bitten wir um Verständnis. Mehrere Jahrzehnte haben wir unserem Fahrpersonal nahegelegt, besonders im Winter, nicht alle Türen zu öffnen. Diese Gewohnheit legt man schwer über Nacht ab. Wir erinnern die Kolleginnen und Kollegen jetzt mehrmals täglich. Darüber hinaus bleiben im grünen TW6000 die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen.

Auch im Busbereich werden nach technischen Möglichkeiten die beiden hinteren Türen geöffnet. Manche Bustypen öffnen die letzte Tür jedoch immer nur auf Anforderung durch den Türtaster. Wir empfehlen deshalb, immer die mittlere Tür zum Ausstieg zu nutzen.

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Zeiten geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr).

Die regiobus Servicestelle befindet sich nun im GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32. Sie verkürzt bis auf Weiteres ihre Öffnungszeiten und ist von Montag bis Freitag zwischen 09:30 und 15:00 Uhr geöffnet.

Die regiobus Servicestellen am ZOB Neustadt kann von Montag bis Freitag von 07:00-18:00 Uhr aufgesucht werden. Kurzfristige Änderungen dieser Öffnungszeiten erfahren Sie auf regiobus.de.

Aufgrund der von der Bundesregierung und den Regierungschefs der Bundesländer beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung von sozialen Kontakten kann es darüber hinaus bei weiteren Service- und Verkaufsstellen sowie Verkaufsstellen der Verkehrsunternehmen zu Einschränkungen und Schließungen kommen. Deshalb und um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und damit übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten wir dazu, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen.

Bei den Fahrausweisprüfungen haben wir entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Fahrgäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getroffen. Wir minimieren die möglichen Risiken, aber der Betrieb muss weiterhin finanziert werden.

Neuigkeiten aus dem GVH

  • Hannover 96 und GVH verteilen 1896 Bälle

    Mit der initiierten Aktion „Zusammen durchstarten“ sorgen Hannover 96 und GVH für Bewegung und leisten einen Beitrag zur Wiederbelebung des Schul- und Vereinssports.
  • Maskenpflicht in Bussen und Bahnen wird angepasst

    Die Inzidenz liegt in der Region Hannover seit mehr als fünf Werktagen unter 100. Demzufolge greift laut des aktuellen Infektionsschutzgesetzes ab Donnerstag, 20. Mai 2021, eine angepasste Maskenpflicht im ÖPNV, sodass in Bussen und Bahnen sowohl FFP2-Masken als auch wieder OP-Masken zulässig sind.
  • sprintRAD: Das Leihfahrrad für Hannover

    Durch eine Kooperation mit nextbike hat der GVH seinen Leistungskatalog erweitert und ergänzt den Nahverkehr von ÜSTRA und regiobus im innerstädtischen Raum. Abonnenten und Abonnentinnen profitieren besonders vom neuen Angebot.