Pflicht zum Tragen von OP-Masken im GVH

Maskenpflicht wurde angepasst

Für Fahrgäste ist ab dem 1. Oktober 2022 das Tragen einer OP-Maske in Bussen und Bahnen im gesamten Gebiet des Verkehrsverbundes GVH (Großraum-Verkehr Hannover) vorgeschrieben. Das regelt die neue niedersächsische Corona-Verordnung. Zuvor war das Tragen von FFP2-Masken verpflichtend. Fahrgästen wird jedoch empfohlen, auch weiterhin eine FFP2-Maske zu tragen. Über Ansagen und auf Infodisplays in Stationen, an Haltestellen und in Fahrzeugen wird auf die neue Vorgabe aufmerksam gemacht. Die Einhaltung der Maskenpflicht wird vom Prüfpersonal von ÜSTRA und regiobus kontrolliert.  

Ausgenommen von der niedersächsischen Regelung sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere sollten ein entsprechendes Attest mit sich führen, welches sie auf Verlangen des Prüfpersonals vorzeigen. 

Auch im GVH Kundenzentrum gilt ab dem 1. Oktober nur noch die Pflicht zum Tragen einer OP-Maske.