Fahrplananpassungen und Schutzmaßnahmen der Verkehrsunternehmen

Neuigkeiten zum Coronavirus

Die Busse und Bahnen der Verkehrsunternehmen regiobus und ÜSTRA verkehren ab Montag, 11. Mai, wieder nach dem regulären Fahrplan. Dies geschieht insbesondere mit Blick auf die von der niedersächsischen Landesregierung angekündigten Lockerungen in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens, u. a. im Schulbereich.

Das Gleiche gilt für die Eisenbahnunternehmen im GVH (Großraum-Verkehr Hannover). Sie fahren ebenfalls nach dem herkömmlichen Fahrplan. Zum großen Teil war das bereits in den letzten Wochen der Fall. Dort, wo die Fahrpläne wieder hochgefahren werden, kann es aber punktuell noch zu Einschränkungen kommen. Bei DB Regio bedeutet dies, dass voraussichtlich bis zum 2. Juni in Tagesrandlagen, im Nachtverkehr zwischen Hannover und Hameln sowie an Wochenenden noch nicht das volle S-Bahn-Angebot gefahren werden kann. Darüber hinaus kommt es aufgrund von Baustellen bis zum Juli zu Einschränkungen auf den Linien S1/2 zwischen Hannover und Haste über Weetzen sowie auf der S5 zwischen Hannover und Bad Pyrmont.

Weiterhin keine Nachtverkehre

Die ÜSTRA führt im Stadtbahnbereich weiterhin keine Nachtsternverkehre in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag durch. Auch die Nachtverkehre der regiobus (Nachtliner an den Wochenendnächten sowie Ruftaxi- und Anrufsammeltaxiverkehre ab ca. 00:00 Uhr an Werktagen und an Wochenenden) werden bis auf weiteres nicht angeboten. 

Außerdem werden Schulen, an denen noch kein Unterricht stattfindet, nicht von den Linien der regiobus bedient. Die Fahrgäste können Informationen zu einzelnen Linien in der GVH App oder online auf gvh.de abrufen.

Detaillierte Informationen zum aktuellen Fahrplan entnehmen Sie der Meldung vom 29.04.2020.

Mund- und Nasenschutz in Bus und Bahn

Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr müssen seit dem 27. April einen Mund-Nasenschutz tragen. Das Land Niedersachsen hat, wie mittlerweile alle Bundesländer, einen entsprechenden Beschluss gefasst. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht.

Aktuelle Infos u. a. auf gvh.de, Twitter und über das Infotelefon
Über den Sonderfahrplan, kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen informiert die ÜSTRA auf uestra.de, über Twitter (twitter.com/uestra) und das Infotelefon (0511 1668 2020). regiobus und GVH informieren über ihre Internetseiten (regiobus.de und gvh.de).
Die DB informiert über die aktuelle Lage hier. Die aktuellen Verkehrsmeldungen der DB finden Sie hier. Weitere Informationen der GVH Verbundpartner finden Sie unter metronom.de, erixx.de und westfalenbahn.de.
Der GVH weist darauf hin, dass auch weiterhin eine Fahrscheinpflicht gilt. Fahrkarten sind am besten über die GVH App, den Onlineshop auf gvh.de oder an Fahrkartenautomaten zu erwerben.

 

Im Folgenden finden Sie noch einmal die Chronologie aller Maßnahmen und Fahrplananpassungen:

Meldung vom 07.05.2020

Ab Montag: regiobus und ÜSTRA wieder mit regulärem Fahrplan

Die Busse und Bahnen der Verkehrsunternehmen regiobus und ÜSTRA verkehren ab nächsten Montag, 11. Mai, wieder nach dem regulären Fahrplan. Dies geschieht insbesondere mit Blick auf die von der niedersächsischen Landesregierung angekündigten Lockerungen in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens, u. a. im Schulbereich.

Beide Unternehmen waren in den letzten Wochen nach Sonderfahrplänen gefahren und hatten diese z. T. flexibel und bedarfsgerecht angepasst. ÜSTRA und regiobus gehen bei der Rückkehr zum „normalen“ Fahrplan nicht von nennenswerten Komplikationen aus. Sollte es dennoch an der einen oder anderen Stelle in den ersten Tagen zu Abweichungen im Fahrplan kommen, bitten die Unternehmen ihre Fahrgäste um Verständnis.

Das Gleiche gilt für die Eisenbahnunternehmen im GVH (Großraum-Verkehr Hannover). Sie fahren ebenfalls nach dem herkömmlichen Fahrplan. Zum großen Teil war das bereits in den letzten Wochen der Fall. Dort, wo die Fahrpläne wieder hochgefahren werden, kann es aber punktuell noch zu Einschränkungen kommen. Bei DB Regio bedeutet dies, dass voraussichtlich bis zum 2. Juni in Tagesrandlagen, im Nachtverkehr zwischen Hannover und Hameln sowie an Wochenenden noch nicht das volle S-Bahn-Angebot gefahren werden kann. Darüber hinaus kommt es aufgrund von Baustellen bis zum Juli zu Einschränkungen auf den Linien S1/2 zwischen Hannover und Haste über Weetzen sowie auf der S5 zwischen Hannover und Bad Pyrmont.

Weiterhin keine Nachtverkehre

Die ÜSTRA führt im Stadtbahnbereich weiterhin keine Nachtsternverkehre in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag durch. Auch die Nachtverkehre der regiobus (Nachtliner an den Wochenendnächten sowie Ruftaxi- und Anrufsammeltaxiverkehre ab ca. 00:00 Uhr an Werktagen und an Wochenenden) werden bis auf weiteres nicht angeboten. 

Außerdem werden Schulen, an denen noch kein Unterricht stattfindet, nicht von den Linien der regiobus bedient. Die Fahrgäste können Informationen zu einzelnen Linien in der GVH App oder online auf gvh.de abrufen.

Verkehrsdezernent zieht positive Zwischenbilanz

„Die Verkehrsunternehmen haben die Mobilität in der Region in den letzten Wochen unter schwierigen Bedingungen aufrechterhalten. Unser Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Fahrdienst, in der Reinigung, in den Werkstätten  und in der Verwaltung“, unterstreicht der Verkehrsdezernent der Region Hannover, Ulf-Birger Franz. „In Hannover und im Umland standen die Räder zu keiner Zeit still. Die Belegschaften von Kliniken, Pflegeheimen oder im Einzelhandel konnten weiterhin mit Bussen und Bahnen zur Arbeit fahren. Auf Bedarfe von Unternehmen wurde schnellstmöglich reagiert.“

Durch eine Vielzahl gemeinsamer und miteinander abgestimmter Maßnahmen in den letzten acht Wochen konnten sowohl Fahrgäste als auch Fahrpersonal der beiden Verkehrsunternehmen bestmöglich vor einer Infektion mit dem Virus geschützt werden. Dazu wurden beispielsweise Hygieneartikel und Desinfektionsmittel beschafft sowie räumliche Abtrennungen von Fahrerstand und Fahrgastraum eingerichtet. Reinigungen von Fahrerarbeitsplätzen und stark frequentierter Kontaktpunkte wie Haltestangen und Halteschlaufen wurden eingeführt und intensiviert, Plexiglasscheiben in den Kundenzentren installiert. Die Fahrgäste wurden durch Durchsagen, Anzeigen, Plakate und im Fahrgastfernsehen auf die Hygieneregeln im Nahverkehr sowie die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung informiert. Diese Maßnahmen behalten auch weiterhin ihre Gültigkeit.

Auch hinsichtlich des Servicetelefons der regiobus und der Infohotline der ÜSTRA kann eine positive Zwischenbilanz gezogen werden. Beide
Hotlines wurden für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eingerichtet, sofern sie durch die Sonderfahrpläne nicht mit zu ihren Arbeitsstätten gelangen konnten. regiobus und ÜSTRA versuchten durch bedarfsgerechte Anpassungen den Interessen aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, nicht nur systemrelevanter Berufe, nachzukommen.

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 bleibt weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover bleibt montags bis freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr erreichbar.

Meldung vom 29.04.2020

Die ÜSTRA und die regiobus reagieren auf die Entwicklung der Fahrgastzahlen durch die Coronakrise und passen die bestehenden Sonderfahrpläne an.

Neuer Takt an Sonn- und Feiertagen

Ab Freitag, 1. Mai 2020, fahren die ÜSTRA Stadtbahnen an allen Sonn- und Feiertagen durchgehend im 30-Minuten-Takt. Der neue Takt ersetzt den bisherigen Sonntagsfahrplan für die Stadtbahnen. Eine Anschlusssicherung am „Kröpcke“ ist eingerichtet. Die Linie 10 ist von dieser Regelung ausgenommen und fährt an allen Tagen der Woche durchgehend im 15-Minuten-Takt. Zudem wird an allen Tagen der Betriebsschluss sowohl im Stadtbahn- als auch im ÜSTRA Busbetrieb vorgezogen. Der letzte Anschlussverkehr am „Kröpcke“ fährt ab 1. Mai 2020 um circa 23:15 Uhr.

Die regiobus fährt an Feiertagen, so auch am 1. Mai, tagsüber nach dem üblichen Sonntagsfahrplan. Nachtliner, Ruftaxen und Anrufsammeltaxen (AST) entfallen in der Nacht bis auf weiteres. Das Tagesangebot für Ruftaxen und Anrufsammeltaxen (AST)  bleibt allerdings bestehen. Das Freizeitangebot Fahrradbus (regiobus Linie 835) rund um das Steinhuder Meer entfällt ebenfalls bis auf weiteres.

Die genauen Änderungen für die einzelnen Linien sind über die GVH App oder online auf gvh.de zu finden.

Sonderfahrplan der  ÜSTRA bleibt grundsätzlich gültig, regiobus ergänzt Fahrten zur Bedienung von Grundschulen ab 4.  Mai

Der Sonderfahrplan ist seit dem 16. März 2020 gültig und wurde im Laufe der Zeit sukzessive angepasst. Somit konnte auf die Bedürfnisse der Fahrgäste bedarfsgerecht reagiert und ein zuverlässiger ÖPNV angeboten werden. Die ÜSTRA und die regiobus bieten durch diesen Fahrplan weiterhin rund 70 bis 80 Prozent des regulären Verkehrsangebots an. Die bereits bekannten Maßnahmen aus dem Sonderfahrplan behalten ihre Gültigkeit. Die ÜSTRA Busse fahren von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Die Stadtbahnen verkehren montags bis samstags ab Betriebsbeginn bis kurz vor 06:00 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am „Kröpcke“. Danach setzt ein 15-Minuten-Takt ein.

Dieser wird bis circa 19:00 Uhr gefahren. Danach verkehren die Bahnen bis zum Betriebsschluss im 30-Minuten-Takt mit „Kröpcke-Anschluss“. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20:30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt.

Auf den Linien 2 und 8 gibt es während des Sonderfahrplans keinen Y-Verkehr.

Zu den Zeiten des Schülerverkehrs werden Verstärker im Bus- und Stadtbahnbereich eingesetzt. Zudem fahren die ÜSTRA Busse wieder alle planmäßigen Schulfahrten.

Der Nachtsternverkehr entfällt weiterhin.

Die regiobus fährt weiterhin nach Samstagsfahrplan.  Allerdings wurde das Angebot in den vergangen Wochen bedarfsgerecht zur Bedienung relevanter Einrichtungen wie Apotheken, Krankenhäuser und Schulen erweitert. Mit der Öffnung der Grundschulen  für die vierten Klassen am Montag, 4. Mai 2020, verstärkt die regiobus erneut den Schülerverkehr. Bereits im Laufe des Donnerstagnachmittages sind Informationen zu einzelnen Linien in der GVH App oder online auf gvh.de abrufbar. 

Weitere Maßnahmen behalten Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. ÜSTRA und regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen.

Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen. Auch das Tragen von Mund-Nasenbedeckungen für Fahrgäste ist weiterhin erforderlich.

Servicetelefon für Einrichtungen/Firmen

Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders relevanter Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Lebensmittelhandel, etc.) Probleme haben, ihre Arbeitsstelle/ihren Einsatzort aufgrund des derzeit eingeschränkten Fahrplanes zeitgerecht zu erreichen, gibt es für Firmen und Institutionen die Möglichkeit, sich über die Infohotline 0511 1668 2020 oder die E-Mail-Adresse kundenservice@uestra.de zu melden. Die regiobus ist montags bis freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr unter 0511 36 888 790 zu erreichen.

Meldung vom 24.04.2020

Fahrgäste im Öffentlichen Personennahverkehr müssen ab kommenden Montag,
27. April, einen Mund-Nasenschutz tragen. Das Land Niedersachsen hat, wie mittlerweile alle Bundesländer, einen entsprechenden Beschluss gefasst. Ausgenommen von der Regelung sind Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht.
Der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) und seine Verkehrsunternehmen können den Fahrgästen keine Masken zur Verfügung stellen. Laut Verordnung der Landesregierung reicht aber auch die Bedeckung der Mund-Nasen-Partie durch beispielsweise ein Tuch oder einen Schal.
Die Verkehrsunternehmen im GVH weisen ausdrücklich auf die Einhaltung dieser Pflicht hin. ÜSTRA, regiobus und die Eisenbahnunternehmen werden ihre Fahrgäste u. a. per Durchsagen oder mittels Infodisplays in Stationen, in Fahrzeugen oder an Haltestellen über die Regelung informieren.
„Die Masken müssen gemäß Verordnung unbedingt auch bereits an den Stationen, Haltestellen und Bahnsteigen getragen werden. In Wartesituationen und beim Ein- und Ausstieg kann, genau wie in den Fahrzeugen, nicht immer der nötige Mindestabstand eingehalten werden“, so GVH Geschäftsführer Ulf Mattern.
Auch Service- oder Prüfpersonale, z. B. in Zügen, werden einen Mundschutz tragen. Fahrerinnen und Fahrer sind hingegen von der Regelung ausgenommen. Hier wurden bereits ausreichende Schutzmaßnahmen ergriffen. Der Fahrerbereich beispielsweise im Bus ist durch Folie und Absperrband vom Fahrgastbereich separiert. Der Einstieg bei der Fahrerin oder beim Fahrer ist bereits seit einigen Wochen nicht mehr möglich. Im Stadtbahn- und Zugverkehr ist das Fahrpersonal ohnehin in geschlossenen Kabinen von den Fahrgästen getrennt.
Eine Kontrolle der Fahrgäste bezüglich der Einhaltung der Mundschutzpflicht ist durch die Verkehrsunternehmen nicht leistbar. „Wir gehen davon aus, dass unsere Fahrgäste sich an die Vorgaben halten und wie bisher sehr vernünftig handeln werden“, sagt der Verkehrsdezernent der Region Hannover, Ulf-Birger Franz.

Sonderfahrpläne von ÜSTRA und regiobus werden ab Montag erweitert – Anpassungen im Schülerverkehr
Derzeit fahren regiobus und ÜSTRA rund 70 bis 80 Prozent ihres regulären Verkehrsangebots. Mit Blick auf die schrittweise Öffnung der Schulen, passen ÜSTRA und regiobus diesen zurzeit geltenden Sonderfahrplan an. Die genauen Änderungen für die einzelnen Linien sind über die GVH App sowie online über gvh.de, uestra.de oder regiobus.de zu finden.

ÜSTRA Busbereich
Grundsätzlich bleibt der Sonderfahrplan bestehen. Das bedeutet, die ÜSTRA Busse fahren von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Wegen der schrittweisen Schulöffnung bietet die ÜSTRA jedoch ab Montag, 27. April, Betriebsbeginn, wieder alle planmäßigen Schulfahrten an. Außerdem wird das Angebot zu den Zeiten des Schülerverkehrs angepasst und teilweise mit zusätzlichen Bussen verstärkt. Dies betrifft beispielsweise die ÜSTRA Buslinien 120, 121, 125, 346, 371, 372 und 581. Die bisherigen Anpassungen und Verstärkerfahrten während der Pendlerzeiten, wie zum Beispiel auf den Linien 135, 253 und 480, behalten weiterhin ihre Gültigkeit. 

regiobus
Die regiobus fährt zurzeit ebenfalls nach dem Samstagsfahrplan, hat diesen aber bereits in den letzten Wochen erweitert und bedarfsweise angepasst, u. a. auf den sprintH Linien 300, 500 und 700. Aufgrund der sukzessive beginnenden Wiederaufnahme des Schulbetriebs wird der aktuelle erweiterte Samstagsfahrplan ab kommenden Montag um zusätzliche Fahrten, die die Bedarfe der Schulstandorte abdecken sollen, aufgestockt. Damit bedient regiobus im Schülerverkehr rund 75 Prozent des „herkömmlichen“ Angebotes.

ÜSTRA Stadtbahn
Der Sonderfahrplan für die ÜSTRA Stadtbahnen ist ebenfalls weiterhin gültig. Zusätzlich stehen hinsichtlich der Schulöffnung ab Montag, 27. April, Verstärkerzüge bereit, die bedarfsorientiert eingesetzt werden. Montags bis samstags fahren die ÜSTRA Stadtbahnen ab Betriebsbeginn bis kurz vor 06:00 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am „Kröpcke“. Danach setzt ein 15-Minuten-Takt ein. Dieser wird bis circa 19:00 Uhr gefahren. Danach verkehren die Bahnen wieder im 30-Minuten-Takt mit „Kröpcke-Anschluss“. Die letzten Fahrten vor Betriebsschluss verkehren täglich gegen 00:45 Uhr vom „Kröpcke“. Es wird weiterhin kein Nachtsternverkehr in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag angeboten. Für die Linien 10 und 17 gelten andere Fahrzeiten. Die Linie 10 fährt durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20:30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt. Auf den Linien 2 und 8 gibt es während des Sonderfahrplans keinen Y-Verkehr. Sonntags gilt bis circa 19:15 Uhr der reguläre Sonntagsfahrplan. Ab circa 19:15 Uhr fahren die Stadtbahnen im 30-Minuten-Takt mit „Kröpcke-Anschluss“.

Kundenzentren von GVH, ÜSTRA und regiobus weiterhin geöffnet
Das GVH/ÜSTRA Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover bleibt montags bis freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr erreichbar. In beiden Einrichtungen werden Kundinnen und Kunden ebenfalls dazu aufgefordert, die Mund- und Nasenpartie zu bedecken, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.

Weitere Maßnahmen behalten Gültigkeit
Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen.

Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Servicetelefon für Einrichtungen/Firmen
Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders relevanter Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Lebensmittelhandel, etc.) Probleme haben ihre Arbeitsstelle/ihren Einsatzort aufgrund des derzeit eingeschränkten Fahrplanes zeitgerecht zu erreichen, gibt es für Firmen und Institutionen die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer
0511 36 888 790 bei regiobus zu melden. Anfragen werden schnellstmöglich geprüft. Dieses Servicetelefon ist montags bis freitags in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr besetzt.
Bei der ÜSTRA können sich Unternehmen über die Infohotline 0511 1668 2020 oder die E-Mail-Adresse kundenservice@uestra.de melden.

Aktuelle Infos u. a. auf uestra.de, Twitter und über das Infotelefon
Über den Sonderfahrplan, kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen informiert die ÜSTRA auf uestra.de, über Twitter (twitter.com/uestra) und das Infotelefon (0511 1668 2020). regiobus und GVH informieren über ihre Internetseiten (regiobus.de und gvh.de).
Die DB informiert über die aktuelle Lage hier. Weitere Informationen der GVH Verbundpartner finden Sie unter metronom.de, erixx.de und westfalenbahn.de.
Der GVH weist darauf hin, dass auch weiterhin eine Fahrscheinpflicht gilt. Fahrkarten sind am besten über die GVH App, den Onlineshop auf gvh.de oder an Fahrkartenautomaten zu erwerben.

Meldung vom 16.04.2020

Die WestfalenBahn verkehrt ab dem 20. April wieder nach dem regulären Fahrplan. Weitere Informationen finden Sie hier.

Meldung vom 08.04.2020

Nachlässe für GVH Abonnenten – Treue wird belohnt

Der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) bietet seinen rund 120.000 Abonnenten eine Kulanzregelung an. „Uns ist bewusst, dass viele unserer Stammkunden in diesen schwierigen Zeiten weniger als sonst in Bussen, Bahnen und Zügen unterwegs sind“, sagt der Verkehrsdezernent der Region Hannover Ulf-Birger Franz. „Wir bedanken uns zunächst einmal bei allen, die uns trotz der veränderten Umstände die Treue halten und ihr Abonnement nicht kündigen.“

Der GVH will der geänderten Situation Rechnung tragen und bietet seinen Abonnenten eine Kulanzregelung an: „Wer sein Abonnement aufrecht erhält oder bis zum Juni wieder einsteigt, dem werden wir für die Monate Juni, Juli und August jeweils 20 Prozent des Preises erlassen. Die Beträge werden den Stammkunden unbürokratisch ohne gesonderte Antragstellung erlassen“, sagt GVH Geschäftsführer Ulf Mattern.

Homeoffice, Kurzarbeit, geschlossene Schulen, abgesagte Veranstaltungen oder sogar Quarantäne führen zu einer reduzierten Nachfrage bei den Verkehrsunternehmen im GVH. „Dennoch sind wir weiterhin für unsere Kunden da, trotz abgespeckter Fahrpläne“, unterstreicht GVH Geschäftsführer Ulf Mattern. „Wir müssen gerade jetzt dafür sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger der Region dorthin kommen, wo sie gebraucht werden – zu den Krankenhäusern, in die Alten- und Pflegeheime oder in die Supermärkte, um die Versorgung zu sichern“, ergänzt Franz.

Weitere Einzelheiten erhalten Sie über die Hotline des GVH 0511 / 590 – 9000.

Meldung vom 03.04.2020

Coronavirus: Einstellung der regiobus Linie 835 und des Freizeitangebots Fahrradbus

Ab Samstag, 4. April, wird die regiobus Linie 835 bis auf weiteres eingestellt. Die regiobus Linie verkehrt üblicherweise an Sams- und Sonntagen sowie an Feiertagen als Ringlinie von Wunstorf nach Neustadt und zurück und bedient damit die Haltestellen rund um das Steinhuder Meer. Von Frühling bis Herbst bietet sie Fahrgästen ein besonderes Freizeitangebot: Sie ist an den Wochenenden (und von Juni bis August täglich) mit einem Fahrradanhänger unterwegs, der Platz für 16 Räder bietet. Der Betrieb als Fahrradbus sollte am morgigen Samstag starten. Dies ist nun leider nicht möglich.

Grund für die Einstellung des Angebots sind zum einen die geltenden Regularien zur Eindämmung des Coronavirus, sodass Freizeit-aktivitäten sowie das gastronomische und touristische Angebot rund um das Steinhuder Meer derzeit stark eingeschränkt bzw. eingestellt sind. Zum anderen bringt dieses Freizeitangebot der regiobus den direkten Kontakt zwischen Fahrpersonal und Fahrgästen mit sich, weil die regiobus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Auf- und Abladen der Fahrräder helfen und die Betriebssicherheit sicherstellen. Dies gilt es natürlich in Anbetracht der momentanen Situation zu vermeiden.

Fahrgäste werden gebeten, die regiobus Linien 710/711 zwischen Steinhude und Wunstorf, die regiobus Linie 715, die zwischen Rehburg und Wunstorf verkehrt, sowie die regiobus Linie 830 zwischen Mardorf und Neustadt ersatzweise zu nutzen. Für alle Linien der regiobus gilt zurzeit ein Sonderfahrplan, der bedarfsgerecht angepasst wird. Die regiobus Linie 715 fährt daher samstags zwei Zusatzfahrten, die um 12.40 Uhr und 17.40 Uhr an der Haltestelle Wunstorf/ZOB starten. Weiterhin können Fahrgäste auf den Rufbus Neustadt (R83) zurückgreifen, der abends und am Wochenende den Linienverkehr in Neustadt ergänzt.

Meldung vom 31.03.2020

Coronamaßnahmen: Weitere Schutzmaßnahmen in Bussen von ÜSTRA und regiobus

Hannover – ÜSTRA und regiobus verstärken die Schutzmaßnahmen für ihr Fahrpersonal in den Bussen. Der Fahrgastraum wird nun durch eine Folienschutztür vom Fahrerarbeitsplatz getrennt.

Folienschutztüren bei ÜSTRA und regiobus, keine Veränderung für Fahrgäste

Um ihr Fahrpersonal in den Bussen noch besser vor einer möglichen Infektion zu schützen, ergreifen die beiden Verkehrsunternehmen weitere Maßnahmen. Ab Mittwoch, 1. April, wird der Fahrgastraum sukzessive umgerüstet, indem er durch eine zusätzliche Folie vom Fahrerstand getrennt wird. Die neu installierte Folienschutztür ersetzt bzw. ergänzt die bisherige Absperrung aus Flatterband.

Für die Fahrgäste ändert sich durch diese Anpassung nichts. Sie können weiterhin im Notfall Kontakt zum Fahrpersonal aufnehmen und mit diesem durch die Tür sprechen. Auch die Fahrerinnen und Fahrer werden durch die Folienschutztür nicht beeinträchtigt – der Blick in den Fahrgastraum ist für sie weiterhin möglich.

Räumliche Trennung des Fahrpersonals

Die bisherige Absperrung durch Flatterband hatten ÜSTRA und regiobus bereits zum 13. März umgesetzt. Seitdem ist der Zustieg in die Busse zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer nur durch die hinteren Türen möglich und der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ausgesetzt.

Im ältesten Stadtbahntypen, dem TW 6000, sind zeitgleich Umgestaltungen im Endbereich der Wagen vorgenommen worden, um den Fahrerarbeitsplatz ebenfalls stärker vom Fahrgastraum zu trennen. Die Fahrerkabinen des TW 2000 und des neuesten Modells, dem TW 3000, sind in sich geschlossen, sodass dort keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden mussten.

Mit der jetzigen Maßnahme in den Linienbussen der ÜSTRA und der regiobus verstärken die Unternehmen den Schutz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sorgen für ein besseres Gefühl für das Fahrpersonal.

Meldung vom 27.03.2020

Verstärkter Einsatz von Gelenkbussen ab dem 30. März

regiobus passt Bedarf auf den sprintH Linien an

Ab Montag, 30. März, setzt die regiobus vermehrt Gelenkbusse auf den sprintH Linien 300, 500 und 700 ein. Das Unternehmen reagiert damit auf die z.T. wieder bessere Auslastung auf diesen Linien. Mit der Maßnahme trägt regiobus dafür Sorge, dass der empfohlene Mindestabstand von 1,5 m weitestgehend eingehalten werden kann, um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten.

Fundsachen in den Fahrzeugen

Die regiobus weist noch einmal darauf hin, dass verloren gegangene Gegenstände nicht von den zuständigen Betriebshöfen abgeholt werden können. Die Fahrgäste werden gebeten, sich telefonisch mit den Betriebshöfen in Kontakt zu setzen und sich mit ihnen abzustimmen. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise oder Ähnliches können gegebenenfalls per Post versandt werden. Diese Regelung behält vorerst ihre Gültigkeit bis zum 17. April.

Eine Übersicht der Fundbüros finden Sie hier.

Alle aktuellen Informationen zu Änderungen oder Ergänzungen des Sonderfahrplans der regiobus finden Sie unter regiobus.de

Meldung vom 24.03.2020

Von Montag, 30. März 2020, bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020, fährt die DB im Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen nach einem Sonderfahrplan. Alle Informationen finden Sie hier

Meldung vom 20.03.2020

Coronamaßnahmen: Kein Nachtverkehr bei regiobus und ÜSTRA – Servicetelefon für Einrichtungen

Aufgrund der aktuellen Situation entfallen die Nachtstern- bzw. Nachtliner-Verkehre bei ÜSTRA und regiobus ab diesem Wochenende. Die bisherigen Sonderfahrpläne werden vereinzelt bedarfsorientiert angepasst.

regiobus stellt Nachtliner-Verkehre ein, kein Nachtsternverkehr bei ÜSTRA

regiobus stellt beginnend ab heute, Freitag den 20. März, bis auf weiteres die sogenannten Nachtliner- sowie Ruftaxi-Verkehre (nachts) ein. Diese Linien verkehren üblicherweise in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag in der Zeit zwischen 01:00 und 05:00 Uhr. Bei der ÜSTRA entfällt ebenfalls der sogenannte Nachtsternverkehr im Bus- und Stadtbahnbereich. Der letzte "Kröpcke-Anschluss" für die Stadtbahnen vor Betriebsschluss fährt um 00:45 Uhr ab, die letzte Fahrt der Linie 10 in Richtung Ahlem ab Hbf. ZOB bereits um 00:20 Uhr. Damit reagieren die Unternehmen auf die ohnehin eingeschränkten Möglichkeiten im abendlichen bzw. nächtlichen Freizeitbereich.

Sonderfahrpläne werden angepasst

regiobus ab Dienstag mit Samstagsfahrplan

Die Linien der regiobus, die zurzeit nach Ferienfahrplan unterwegs sind, werden ab Dienstag, 24. März, ebenfalls nach dem Samstagsfahrplan verkehren. Nach Bedarf und Relevanz wird die regiobus dieses eingeschränkte Angebot erweitern, insbesondere, wenn es um die Bedienung wichtiger Einrichtungen wie Krankenhäuser, Apotheken oder den Lebensmittel-Einzelhandel geht.

ÜSTRA Stadtbahnen fahren am Sonntag nach dem Fahrplan für Sonn- und Feiertage

Die ÜSTRA Stadtbahnen fahren sonntags ab Anschlussverkehr Kröpcke 05:30 Uhr nach dem regulären Fahrplan für Sonn- und Feiertage und nicht nach dem Sonderfahrplan. Sonntagabends fährt die Linie 8 separat von Döhren zum Endpunkt Messe/Nord mit Anschluss an die Linie 2 an der Bothmerstraße (kein Y-Verkehr). Durch den Sonntagsfahrplan können abgestimmte Anschlussverbindungen zwischen Bus- und Stadtbahn sichergestellt werden. Der bereits bekannte Sonderfahrplan gilt an den übrigen Tagen weiterhin.

Morgendlicher Stadtbahntakt wird verdichtet

Um den Berufspendlern ein ausreichendes Angebot gewährleisten zu können, fahren die Stadtbahnen ab Montag, 23. März, bereits ab kurz vor 06:00 Uhr im 15-Minuten-Takt. Somit wird der Takt rund eine Stunde früher verdichtet als im bisherigen Sonderfahrplan.

Kundenzentren von GVH und regiobus geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover ändert seine Öffnungszeiten ab heute: montags bis freitags 09:00 bis 15:00 Uhr.

Meldung vom 18.03.2020

Coronamaßnahmen: Anpassungen im Service- und Angebotsbereich – Überlastung von Kundenzentren vermeiden und bedarfsorientierter Angebotsausbau durch Verstärker- und Ergänzungsfahrten

Mit Blick auf die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus haben ÜSTRA, regiobus und der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) verschiedene Serviceleistungen angepasst.

Sonderfahrplan bleibt bestehen – Verstärker- und Ergänzungsfahrten stärken bedarfsorientiert das Angebot

Die bereits kommunizierten Sonderfahrpläne bleiben bestehen, um eine möglichst lange und stabile Aufrechterhaltung der Verkehrsketten zu gewährleisten. Darüber hinaus haben ÜSTRA und regiobus ihr Angebot bedarfsorientiert und situativ durch Ergänzungs- und Verstärkerfahrten ausgebaut, die dem Sonderfahrplan folgen. Als Beispiel ist zu nennen die Stärkung der Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 durch 3-Wagen-Züge. 

Anfragen zu Erstattung im GVH werden bis 15.04.2020 nur schriftlich und online entgegen genommen

Die Verkehrsunternehmen im GVH arbeiten zurzeit an verschiedensten Themen, um den Öffentlichen Personennahverkehr aufrechtzuerhalten. Dies fordert alle verfügbaren Kräfte bei ÜSTRA, regiobus und im GVH. Um Kräfte für wichtigere Anliegen freizuhalten, werden Anfragen von Abonnenten in Bezug auf Erstattungen in den Kundenzentren bis 15.04.2020 nur schriftlich oder online entgegengenommen. Der GVH und die Unternehmen bitten darum, von entsprechenden Anfragen aktuell abzusehen. In diesen Zeiten geht es vorrangig um die Aufrechterhaltung des Betriebes und die Entlastung der Fahr- und Servicepersonale. Selbstverständlich wird sich der GVH allen Fragestellungen zu gegebener Zeit annehmen. Wenn sich die Situation wieder entspannt, werden kundengerechte Lösungen angeboten.

Kundenzentren von ÜSTRA und regiobus bleiben geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA, regiobus und GVH  dazu Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist eingeschränkt und mit längeren Wartezeiten unter 0511 1668-2020 erreichbar (Montag bis Freitag 06:00 bis 23:00 Uhr, Samstag 06:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag 07:00 bis 20:00 Uhr). Auch die Servicestelle der regiobus in der Georgstraße in Hannover bleibt regulär geöffnet (Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr).

ÜSTRA und regiobus Fundbüros geschlossen, keine direkte Abholung möglich

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover bleibt ab sofort geschlossen. Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr unter 0511 1668-5080 erreichbar. E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es auf regiobus.de. Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld,  Ausweise o. Ä.  können per Post zugeschickt werden.

Weitere Maßnahmen behalten Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Meldung vom 13.03.2020

Corona: ÜSTRA und regiobus fahren nach Sonderfahrplan

Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus fahren die ÜSTRA und die regiobus ab Montag, 16. März
2020, Betriebsbeginn, nach einem Sonderfahrplan. Damit reagieren die Verkehrsunternehmen auch auf den Beschluss des Ministeriums zur Schließung der Schulen und Kitas ab dem 16. März 2020 und setzen unter anderem die zusätzlichen Fahrten zum Schülerverkehr aus.

Sonderfahrplan Stadtbahn Montags bis sonntags fahren die ÜSTRA Stadtbahnen ab Betriebsbeginn bis circa 06:45 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am „Kröpcke“. Ab circa 06:45 Uhr setzt
ein 15-Minuten-Takt ein. Dieser wird bis circa 19:00 Uhr gefahren. Danach verkehren die Bahnen wieder im 30-Minuten-Takt mit „Kröpcke-Anschluss“. Der Betriebsschluss ist täglich um 00:45 Uhr. Somit wird ab dem 20. März 2020, freitag- und samstagnachts, kein Nachtsternverkehr angeboten. Für die Linien 10 und 17 gelten andere Fahrzeiten. Die Linie 10 fährt durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20:30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt. Auf den Linien 2 und 8 gibt es während des Sonderfahrplans keinen Y-Verkehr.

Sonderfahrplan Bus

Die ÜSTRA Busse fahren von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Zusätzlich werden die Linien 135 und 253 im 30-Minuten-Takt bedient. Die Linie 480 erhält Zusatzfahrten nach Garbsen im Stundentakt. An Sonntagen gilt weiterhin der Sonntagsfahrplan. Ab dem 20. März 2020, wird Freitag- und Samstagnacht kein Nachtsternverkehr angeboten. Die Linien der regiobus verkehren ab Montag, 16. März 2020, nach dem Ferienfahrplan.

Maßnahmen behalten ihre Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist zudem abgesperrt. Demzufolge ist der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH App oder an den Fahrkartenautomaten. Im ältesten Stadtbahntyp, dem grünen TW 6000, bleiben die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.
Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Meldung vom 12.03.2020

Verkehrsunternehmen ergreifen Schutzmaßnahmen

Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus ergreifen die ÜSTRA und die regiobus zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Absprache mit der Region Hannover, als zuständige Gesundheitsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen. Die Maßnahmen treten ab heute, Freitag, 13. März 2020, auf unbestimmte Zeit in Kraft.

Kein Einstieg an der vorderen Tür der Busse

Der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus ist nur noch durch die hinteren Türen möglich. Zudem wird die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen abgesperrt. In diesem Zuge wird der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine an den Fahrkartenautomaten, den allgemeinen Service- und Verkaufsstellen oder online über die GVH App gekauft werden.

Kein Einstieg an den ersten und letzten Türen im grünen TW 6000

Im ältesten Stadtbahntyp, dem grünen TW 6000, bleiben die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen. Im Inneren ist der Endbereich umgestaltet, die Stehfläche etwas verkleinert.

Reinigungsintervalle sind erhöht, Türen öffnen automatisch

Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.