Verkehrsunternehmen ergreifen Schutzmaßnahmen und fahren teilweise nach Sonderfahrplan

Die aktuellen Maßnahmen im Überblick

Aufgrund der aktuellen Situation fahren die regiobus und ÜSTRA derzeit nach einem Sonderfahrplan. Zudem entfallen die Nachtsternverkehre der ÜSTRA bzw. Nachtliner-Verkehre sowie die Ruftaxi-Verkehre der regiobus (nachts) und das Freizeitangebot "Fahrradbus", da die regiobus Linie 835 bis auf weiteres nicht fährt. Die bisherigen Sonderfahrpläne wurden und werden weiterhin vereinzelt bedarfsorientiert angepasst. Weitere Infos finden Sie auf uestra.de und regiobus.de.

Von Montag, 30. März 2020, bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020, fährt die DB im Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen nach einem Sonderfahrplan. Alle Informationen finden Sie hier. Zusätzlich informiert die DB über die aktuelle Lage in ihrem Presse-Blog Coronavirus und Bahnverkehr.

Die bis voraussichtlich zum 19. April gültigen Ersatzfahrpläne der WestfalenBahn für den RE60/70 und RE15 sind hier zu finden. Die WestfalenBahn hält Fahrgäste außerdem hier über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Die Verbundpartner metronom und erixx halten das Fahrplanangebot derzeit aufrecht.

Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders relevanter Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Lebensmittelhandel, etc.) Probleme haben, ihre Arbeitsstelle/ihren Einsatzort aufgrund des derzeit eingeschränkten Fahrplanes zeitgerecht zu erreichen, gibt es für Firmen und Institutionen die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer 0511/36 888 790 bei regiobus zu melden. Anfragen werden schnellstmöglich geprüft. Dieses Servicetelefon ist montags bis freitags in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr besetzt. Bei der ÜSTRA können sich Unternehmen über die Infohotline 0511/1668 2020 oder die E-Mailadresse kundenservice@uestra.de melden.

Die regiobus setzt auf den sprintH Linien 300, 500 und 700 seit dem 30. März verstärkt Gelenkbusse ein, um den empfohlenen Mindestabstand weitestgehend einzuhalten. Die ÜSTRA stärkt hingegen seit dem 18. März die Stadtbahnlinien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 durch 3-Wagen-Züge.

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. Die Absperrung wird ab dem 1. April durch eine Folienschutztür ersetzt bzw. ergänzt. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover ändert seine Öffnungszeiten: montags bis freitags 09:00 bis 15:00 Uhr. Anfragen von Abonnenten in Bezug auf Erstattungen in den Kundenzentren sind bis 15.04.2020 nur schriftlich oder online entgegengenommen. Wir bitten jedoch darum, derzeit von entsprechenden Anfragen abzusehen. In diesen Zeiten geht es vorrangig um die Aufrechterhaltung des Betriebes und die Entlastung der Fahr- und Servicepersonale. Selbstverständlich wird sich der GVH allen Fragestellungen zu gegebener Zeit annehmen. Wenn sich die Situation wieder entspannt, werden kundengerechte Lösungen angeboten.

Fahrgäste werden gebeten, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen.

Über den Sonderfahrplan, kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen informiert die ÜSTRA auf uestra.de sowie Twitter (twitter.com/uestra) und das Infotelefon (0511 1668-2020). Aktuelle Informationen zu Fahrplanänderungen oder weiterer Maßnahmen der regiobus sind auf regiobus.de zu finden. Das Servicetelefon (0511 36888-790) der regiobus ist in der Zeit von 09:00 bis 15:00 Uhr zu erreichen.

Zudem informiert die LNVG über das angepasste Angebot im Bahnverkehr.

 

 

Meldung vom 03.04.2020

Coronavirus: Einstellung der regiobus Linie 835 und des Freizeitangebots Fahrradbus

Ab Samstag, 4. April, wird die regiobus Linie 835 bis auf weiteres eingestellt. Die regiobus Linie verkehrt üblicherweise an Sams- und Sonntagen sowie an Feiertagen als Ringlinie von Wunstorf nach Neustadt und zurück und bedient damit die Haltestellen rund um das Steinhuder Meer. Von Frühling bis Herbst bietet sie Fahrgästen ein besonderes Freizeitangebot: Sie ist an den Wochenenden (und von Juni bis August täglich) mit einem Fahrradanhänger unterwegs, der Platz für 16 Räder bietet. Der Betrieb als Fahrradbus sollte am morgigen Samstag starten. Dies ist nun leider nicht möglich.

Grund für die Einstellung des Angebots sind zum einen die geltenden Regularien zur Eindämmung des Coronavirus, sodass Freizeit-aktivitäten sowie das gastronomische und touristische Angebot rund um das Steinhuder Meer derzeit stark eingeschränkt bzw. eingestellt sind. Zum anderen bringt dieses Freizeitangebot der regiobus den direkten Kontakt zwischen Fahrpersonal und Fahrgästen mit sich, weil die regiobus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Auf- und Abladen der Fahrräder helfen und die Betriebssicherheit sicherstellen. Dies gilt es natürlich in Anbetracht der momentanen Situation zu vermeiden.

Fahrgäste werden gebeten, die regiobus Linien 710/711 zwischen Steinhude und Wunstorf, die regiobus Linie 715, die zwischen Rehburg und Wunstorf verkehrt, sowie die regiobus Linie 830 zwischen Mardorf und Neustadt ersatzweise zu nutzen. Für alle Linien der regiobus gilt zurzeit ein Sonderfahrplan, der bedarfsgerecht angepasst wird. Die regiobus Linie 715 fährt daher samstags zwei Zusatzfahrten, die um 12.40 Uhr und 17.40 Uhr an der Haltestelle Wunstorf/ZOB starten. Weiterhin können Fahrgäste auf den Rufbus Neustadt (R83) zurückgreifen, der abends und am Wochenende den Linienverkehr in Neustadt ergänzt.

Meldung vom 31.03.2020

Coronamaßnahmen: Weitere Schutzmaßnahmen in Bussen von ÜSTRA und regiobus

Hannover – ÜSTRA und regiobus verstärken die Schutzmaßnahmen für ihr Fahrpersonal in den Bussen. Der Fahrgastraum wird nun durch eine Folienschutztür vom Fahrerarbeitsplatz getrennt.

Folienschutztüren bei ÜSTRA und regiobus, keine Veränderung für Fahrgäste

Um ihr Fahrpersonal in den Bussen noch besser vor einer möglichen Infektion zu schützen, ergreifen die beiden Verkehrsunternehmen weitere Maßnahmen. Ab Mittwoch, 1. April, wird der Fahrgastraum sukzessive umgerüstet, indem er durch eine zusätzliche Folie vom Fahrerstand getrennt wird. Die neu installierte Folienschutztür ersetzt bzw. ergänzt die bisherige Absperrung aus Flatterband.

Für die Fahrgäste ändert sich durch diese Anpassung nichts. Sie können weiterhin im Notfall Kontakt zum Fahrpersonal aufnehmen und mit diesem durch die Tür sprechen. Auch die Fahrerinnen und Fahrer werden durch die Folienschutztür nicht beeinträchtigt – der Blick in den Fahrgastraum ist für sie weiterhin möglich.

Räumliche Trennung des Fahrpersonals

Die bisherige Absperrung durch Flatterband hatten ÜSTRA und regiobus bereits zum 13. März umgesetzt. Seitdem ist der Zustieg in die Busse zum Schutz der Fahrerinnen und Fahrer nur durch die hinteren Türen möglich und der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ausgesetzt.

Im ältesten Stadtbahntypen, dem TW 6000, sind zeitgleich Umgestaltungen im Endbereich der Wagen vorgenommen worden, um den Fahrerarbeitsplatz ebenfalls stärker vom Fahrgastraum zu trennen. Die Fahrerkabinen des TW 2000 und des neuesten Modells, dem TW 3000, sind in sich geschlossen, sodass dort keine zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden mussten.

Mit der jetzigen Maßnahme in den Linienbussen der ÜSTRA und der regiobus verstärken die Unternehmen den Schutz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sorgen für ein besseres Gefühl für das Fahrpersonal.

Meldung vom 27.03.2020

Verstärkter Einsatz von Gelenkbussen ab dem 30. März

regiobus passt Bedarf auf den sprintH Linien an

Ab Montag, 30. März, setzt die regiobus vermehrt Gelenkbusse auf den sprintH Linien 300, 500 und 700 ein. Das Unternehmen reagiert damit auf die z.T. wieder bessere Auslastung auf diesen Linien. Mit der Maßnahme trägt regiobus dafür Sorge, dass der empfohlene Mindestabstand von 1,5 m weitestgehend eingehalten werden kann, um die Infektionsgefahr mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten.

Fundsachen in den Fahrzeugen

Die regiobus weist noch einmal darauf hin, dass verloren gegangene Gegenstände nicht von den zuständigen Betriebshöfen abgeholt werden können. Die Fahrgäste werden gebeten, sich telefonisch mit den Betriebshöfen in Kontakt zu setzen und sich mit ihnen abzustimmen. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise oder Ähnliches können gegebenenfalls per Post versandt werden. Diese Regelung behält vorerst ihre Gültigkeit bis zum 17. April.

Eine Übersicht der Fundbüros finden Sie hier.

Alle aktuellen Informationen zu Änderungen oder Ergänzungen des Sonderfahrplans der regiobus finden Sie unter regiobus.de

Meldung vom 24.03.2020

Von Montag, 30. März 2020, bis voraussichtlich Sonntag, 19. April 2020, fährt die DB im Nahverkehr in Niedersachsen und Bremen nach einem Sonderfahrplan. Alle Informationen finden Sie hier

Meldung vom 20.03.2020

Coronamaßnahmen: Kein Nachtverkehr bei regiobus und ÜSTRA – Servicetelefon für Einrichtungen

Aufgrund der aktuellen Situation entfallen die Nachtstern- bzw. Nachtliner-Verkehre bei ÜSTRA und regiobus ab diesem Wochenende. Die bisherigen Sonderfahrpläne werden vereinzelt bedarfsorientiert angepasst.

regiobus stellt Nachtliner-Verkehre ein, kein Nachtsternverkehr bei ÜSTRA

regiobus stellt beginnend ab heute, Freitag den 20. März, bis auf weiteres die sogenannten Nachtliner- sowie Ruftaxi-Verkehre (nachts) ein. Diese Linien verkehren üblicherweise in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag in der Zeit zwischen 01:00 und 05:00 Uhr. Bei der ÜSTRA entfällt ebenfalls der sogenannte Nachtsternverkehr im Bus- und Stadtbahnbereich. Der letzte "Kröpcke-Anschluss" für die Stadtbahnen vor Betriebsschluss fährt um 00:45 Uhr ab, die letzte Fahrt der Linie 10 in Richtung Ahlem ab Hbf. ZOB bereits um 00:20 Uhr. Damit reagieren die Unternehmen auf die ohnehin eingeschränkten Möglichkeiten im abendlichen bzw. nächtlichen Freizeitbereich.

Sonderfahrpläne werden angepasst

regiobus ab Dienstag mit Samstagsfahrplan

Die Linien der regiobus, die zurzeit nach Ferienfahrplan unterwegs sind, werden ab Dienstag, 24. März, ebenfalls nach dem Samstagsfahrplan verkehren. Nach Bedarf und Relevanz wird die regiobus dieses eingeschränkte Angebot erweitern, insbesondere, wenn es um die Bedienung wichtiger Einrichtungen wie Krankenhäuser, Apotheken oder den Lebensmittel-Einzelhandel geht.

ÜSTRA Stadtbahnen fahren am Sonntag nach dem Fahrplan für Sonn- und Feiertage

Die ÜSTRA Stadtbahnen fahren sonntags ab Anschlussverkehr Kröpcke 05:30 Uhr nach dem regulären Fahrplan für Sonn- und Feiertage und nicht nach dem Sonderfahrplan. Sonntagabends fährt die Linie 8 separat von Döhren zum Endpunkt Messe/Nord mit Anschluss an die Linie 2 an der Bothmerstraße (kein Y-Verkehr). Durch den Sonntagsfahrplan können abgestimmte Anschlussverbindungen zwischen Bus- und Stadtbahn sichergestellt werden. Der bereits bekannte Sonderfahrplan gilt an den übrigen Tagen weiterhin.

Morgendlicher Stadtbahntakt wird verdichtet

Um den Berufspendlern ein ausreichendes Angebot gewährleisten zu können, fahren die Stadtbahnen ab Montag, 23. März, bereits ab kurz vor 06:00 Uhr im 15-Minuten-Takt. Somit wird der Takt rund eine Stunde früher verdichtet als im bisherigen Sonderfahrplan.

Kundenzentren von GVH und regiobus geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Die regiobus Servicestelle in der Georgstraße in Hannover ändert seine Öffnungszeiten ab heute: montags bis freitags 09:00 bis 15:00 Uhr.

Meldung vom 18.03.2020

Coronamaßnahmen: Anpassungen im Service- und Angebotsbereich – Überlastung von Kundenzentren vermeiden und bedarfsorientierter Angebotsausbau durch Verstärker- und Ergänzungsfahrten

Mit Blick auf die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus haben ÜSTRA, regiobus und der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) verschiedene Serviceleistungen angepasst.

Sonderfahrplan bleibt bestehen – Verstärker- und Ergänzungsfahrten stärken bedarfsorientiert das Angebot

Die bereits kommunizierten Sonderfahrpläne bleiben bestehen, um eine möglichst lange und stabile Aufrechterhaltung der Verkehrsketten zu gewährleisten. Darüber hinaus haben ÜSTRA und regiobus ihr Angebot bedarfsorientiert und situativ durch Ergänzungs- und Verstärkerfahrten ausgebaut, die dem Sonderfahrplan folgen. Als Beispiel ist zu nennen die Stärkung der Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 durch 3-Wagen-Züge. 

Anfragen zu Erstattung im GVH werden bis 15.04.2020 nur schriftlich und online entgegen genommen

Die Verkehrsunternehmen im GVH arbeiten zurzeit an verschiedensten Themen, um den Öffentlichen Personennahverkehr aufrechtzuerhalten. Dies fordert alle verfügbaren Kräfte bei ÜSTRA, regiobus und im GVH. Um Kräfte für wichtigere Anliegen freizuhalten, werden Anfragen von Abonnenten in Bezug auf Erstattungen in den Kundenzentren bis 15.04.2020 nur schriftlich oder online entgegengenommen. Der GVH und die Unternehmen bitten darum, von entsprechenden Anfragen aktuell abzusehen. In diesen Zeiten geht es vorrangig um die Aufrechterhaltung des Betriebes und die Entlastung der Fahr- und Servicepersonale. Selbstverständlich wird sich der GVH allen Fragestellungen zu gegebener Zeit annehmen. Wenn sich die Situation wieder entspannt, werden kundengerechte Lösungen angeboten.

Kundenzentren von ÜSTRA und regiobus bleiben geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA, regiobus und GVH  dazu Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist eingeschränkt und mit längeren Wartezeiten unter 0511 1668-2020 erreichbar (Montag bis Freitag 06:00 bis 23:00 Uhr, Samstag 06:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag 07:00 bis 20:00 Uhr). Auch die Servicestelle der regiobus in der Georgstraße in Hannover bleibt regulär geöffnet (Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr).

ÜSTRA und regiobus Fundbüros geschlossen, keine direkte Abholung möglich

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover bleibt ab sofort geschlossen. Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr unter 0511 1668-5080 erreichbar. E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es auf regiobus.de. Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld,  Ausweise o. Ä.  können per Post zugeschickt werden.

Weitere Maßnahmen behalten Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Meldung vom 13.03.2020

Corona: ÜSTRA und regiobus fahren nach Sonderfahrplan

Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus fahren die ÜSTRA und die regiobus ab Montag, 16. März
2020, Betriebsbeginn, nach einem Sonderfahrplan. Damit reagieren die Verkehrsunternehmen auch auf den Beschluss des Ministeriums zur Schließung der Schulen und Kitas ab dem 16. März 2020 und setzen unter anderem die zusätzlichen Fahrten zum Schülerverkehr aus.

Sonderfahrplan Stadtbahn Montags bis sonntags fahren die ÜSTRA Stadtbahnen ab Betriebsbeginn bis circa 06:45 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am „Kröpcke“. Ab circa 06:45 Uhr setzt
ein 15-Minuten-Takt ein. Dieser wird bis circa 19:00 Uhr gefahren. Danach verkehren die Bahnen wieder im 30-Minuten-Takt mit „Kröpcke-Anschluss“. Der Betriebsschluss ist täglich um 00:45 Uhr. Somit wird ab dem 20. März 2020, freitag- und samstagnachts, kein Nachtsternverkehr angeboten. Für die Linien 10 und 17 gelten andere Fahrzeiten. Die Linie 10 fährt durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20:30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt. Auf den Linien 2 und 8 gibt es während des Sonderfahrplans keinen Y-Verkehr.

Sonderfahrplan Bus

Die ÜSTRA Busse fahren von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Zusätzlich werden die Linien 135 und 253 im 30-Minuten-Takt bedient. Die Linie 480 erhält Zusatzfahrten nach Garbsen im Stundentakt. An Sonntagen gilt weiterhin der Sonntagsfahrplan. Ab dem 20. März 2020, wird Freitag- und Samstagnacht kein Nachtsternverkehr angeboten. Die Linien der regiobus verkehren ab Montag, 16. März 2020, nach dem Ferienfahrplan.

Maßnahmen behalten ihre Gültigkeit

Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist zudem abgesperrt. Demzufolge ist der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine auch ohne vorherige Registrierung online in der GVH App oder an den Fahrkartenautomaten. Im ältesten Stadtbahntyp, dem grünen TW 6000, bleiben die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen. Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.
Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Meldung vom 12.03.2020

Verkehrsunternehmen ergreifen Schutzmaßnahmen

Mit Blick auf die Entwicklung des Coronavirus ergreifen die ÜSTRA und die regiobus zum Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Absprache mit der Region Hannover, als zuständige Gesundheitsbehörde, weitere Schutzmaßnahmen. Die Maßnahmen treten ab heute, Freitag, 13. März 2020, auf unbestimmte Zeit in Kraft.

Kein Einstieg an der vorderen Tür der Busse

Der Ein- und Ausstieg in die Busse von ÜSTRA und regiobus ist nur noch durch die hinteren Türen möglich. Zudem wird die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen abgesperrt. In diesem Zuge wird der Fahrscheinverkauf beim Fahrpersonal ebenfalls eingestellt. Als Alternative können Fahrscheine an den Fahrkartenautomaten, den allgemeinen Service- und Verkaufsstellen oder online über die GVH App gekauft werden.

Kein Einstieg an den ersten und letzten Türen im grünen TW 6000

Im ältesten Stadtbahntyp, dem grünen TW 6000, bleiben die ersten und die letzten Türen eines Zuges geschlossen. Im Inneren ist der Endbereich umgestaltet, die Stehfläche etwas verkleinert.

Reinigungsintervalle sind erhöht, Türen öffnen automatisch

Die ÜSTRA und die regiobus haben zudem bereits vor Tagen die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der ÜSTRA und der regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.